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QUELLEN UND KOLONNADEN

Die Karlsbader Kolonnade gehört zu den meistbesuchten Karlsbader Bauten. Falls Ihnen ein Kurbadarzt eine Trinkkur verordnet, werden Sie sie täglich wegen der vorgeschriebenen Portionen von einigen Quellen aufsuchen. SADOVÁ KOLONÁDA (= PARKKOLLONADE; 1880) Quelle: Hadí, Sadový, Svoboda, MLÝNSKÁ KOLONÁDA (=MÜHLENKOLONNADE, 1881)

Quelle: Skalní, Libuše, kníže Václav I. a II., Mlýnský, Rusalka. Die Kolonnade im Neorenaissance-Stil ist ein Werk des berühmten Architekten Zítka. Sie misst 132 m, das Dach trägt 124 Korinther Säulen und ist mit zahlreiche Staturen und Plastiken verziert. Es ist die beliebteste Karlsbader Kolonnade. TRŽNÍ KOLONÁDA (= MARKTKOLONNADE, 1883)

Quelle: Tržní, Karla IV. Sie entstand als hölzernes Provisorium. Die Kollonade im Schweizer Stil steht jedoch dank einer kompletten Rekonstruktion bis heute. ZÁMECKÁ KOLONÁDA (= SCHLOSSKOLONNADE, 1913) Quelle: Zámecký horní, Zámecký dolní. Im Jahr 1913 wurde sie vom Architekten Ohmann erbaut. Vor kurzem wurde sie zur Gänze rekonstruiert. VŘÍDELNÍ KOLONÁDA (= SPRUDELKOLLONADE, 1975) Quelle: Vřídlo. Die in der Reihenfolge schon 5. Kolonnade umringt die wärmste und ergiebigste Karlsbader Quelle Vřídlo (72 °C). In ihrem Untergrund befinden sich ein umfangreiches technisches Umfeld und eine interessante Exkursionsroute.